Journey of Heroes

Veröffentlicht von: gracjanski am 12. Juni 2004 um 08:10 Uhr
Quelle: http://eq2.molgam.net



Deathfist Zitadelle
das Filmchen dazu kann man sich runterladen, wenn man auf das Bild draufklickt

In einem Zeitalter der ngst und ntdeckungen hat sich das ngesicht von Norrath gewandelt. Mit der Zerstörung des Mondes Luclin wurden die Länder außerhalb von Qeynos dunkel und mysteriös. lte Mächte sind gefallen und größere egner erhoben sich. Um diese Mächte des Bösen zu bremsen ist eine ruppe von Helden aus Qeynos aufgebrochen, um der efahr ins esicht zu blicken... und vielleicht um etwas Ruhm für sich zu suchen.

Hoorak, der Barbar, der stolze und noble nführer der emeinschaft, hat die ruppe an einem prasselnden Feuer versammelt. Über die vor ihnen liegenden Hügel liegt die Deathfist Zitadelle und wartet. Die dröhnende Schritte der Orkischen rmeen übertönte die knisternden Flammen. Zusammen mit F’Sheel, einer Dunkelelfen Kundschafterin, und Janusa, einem unerschrockenen, menschlichen Mönch. Bildeten sie die erste Linie ihrer rebellischen ngriffstruppe.
ls Unterstützung hatten sie elig, einem Zwergen riester, der die ruppe in Zeiten der Not zusammenhielt; erish Tel, eine Waldelfen Druidin; und die vermummte Tykisa, eine Hochelfen Magierin. Zusammen warteten sie unruhig auf das nde der Nacht, denn am nächsten Tag würde ihr erster, großer Überfall beginnen.

Der nächste Morgen kam mit dem eräusch orkischer Kampfschreie. Hoorak weckte jeden, während elig ihren roviant vorbereitete, sie mußten nun schnell aufbrechen. Drei Orks rannten direkt an ihrem, gut versteckten, ussenposten vorbei und ihre Rüstungen glänzten in der Sonne. F’Sheel beobachtete sie, während sie in Richtung des schimmernden Wassergrabens weiterliefen, der mit gekrümmten Stoßzähnen gesäumt war. Vor ihnen stand die Deathfist Zitadelle, ihre Standarten flatternden im Morgenwind.
ls die erste Welle der Orks sie passiert hatte, rannten sie zusammen über die bene in Richtung des Tors unter den wachsamen ugen von Tykisa. Ihr Ziel war es soviel Boden wie möglich gut zu machen, bevor sie gesichtet wurden, was unvermeidlich war. m Haupttor warteten die Orks bereits darauf sie zu begrüßen. Hoorak holte mit seinem Schwert aus, erish Tel schleuderte einen heftigen Feuerball in die Richtung des nführers der Orks und elig unterstütze sie mit mächtiger Schutzmagie. „Schnell! Bevor sich die Tore schliessen!“ rief Hoorak, doch der Kampf war bereits zu viel für sie. War es ein Fehler den Weg hier heraus gekommen zu sein um eine solch starke rmee zu bekämpfen?„Haltet Stand!“ bellte elig. Tykisa und erish Tel hielten ihre osition. Die Orks feuerten ihre rmbrüste und rückten vor...

Nightblood Battle
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Das Tor vor ihnen war gewaltig und gleichzeitig strahlte es Ruhe und Unbehagen aus. ine rmee von Orks der Totenfaust Zitadelle zu besiegen war keine einfache ufgabe und dieses Bauwerk erschien auch nicht viel einladender. F’Sheel, die Dunkel lfen Diebin und Janusa, der Menschen Mönch zogen ihre Waffen. „Wir sollten einen anderen Weg einschlagen“ schlug Tykisa die Hoch lfe vor. Mißtrauisch betrachtete sie den seltsamen ingang. erish Tel der Wald lfen Wächter studierte die Markierungen auf dem glatten Stein sehr genau. „Diese Inschriften ... sie sagen nicht viel darüber aus, was hier drin ist.“
„Jetzt sind wir so weit gekommen,“ sagte Hoorak, ein stämmiger Barbar, er schwang sein Schwert, abgenutzt und mit trockenem Blut beschmutzt. „Nichts hat uns bisher aufhalten können.“
„Nichts von dieser Welt.“ Sagte erish Tel besonnen. elig, der Zwergen Heiler, war sichtlich beunruhigt über den Verlauf des benteuers. „Lasst uns mit diesem erede aufhören und zeigt mir, was wir bezwingen können.“

Der Schatten des Obelisks vor ihnen schien massiv und strahlte eigenartige Kälte aus. "Ich habe erüchte über diese Obelisken gehört“ sagte erish Tel. „Meine Leute haben sie schon vorher an den seltsamsten Orten gesehen. Sie erscheinen ohne Warnung und sind ebenso schnell wieder verschwunden. Ihre Herkunft ist unbekannt. Man sagt, in ihnen stecken eheimnisse, die nicht aus Norrath kommen...“
Hoorak grinste. „Dieses Ding hat sich noch nie bewegt. Und es wird so schnell nirgendwo hingehen.“ r ging in Richtung der Türen, die sich wie von eisterhand öffneten. erish Tel zauberte instinktiv sofort einen Defensiv Zauber auf seine ruppe. In dem dunklen emäuer schienen Flure weitaus tiefer zu verlaufen, als der Obelisk von außen den nschein machte. Hoorak schritt voran, die ruppe schaute sich unsicher an. Dann folgte F’Sheel dem Zwerg und die anderen schlossen sich an.

Sie erreichten einen großen Saal am nde des anges, von Türen umgeben. „Was machen wir jetzt?“ fragte elig. Der Saal antwortete. in Luftzug durchdrang den Raum. ine seltsame Kraft schien die Luft aus ihren Lungen zu saugen. Bevor irgendwer reagieren konnte, explodierte ein Lichtflimmer mitten in der ruppe in einen Ball aus nergie. lle duckten sich und waren erschrocken, da sie dachten, es handelt sich hierbei um einen Schadenszauber. ber stattdessen war es ein dunkles Tor in eine andere Welt...„Die Schattenmänner!“ schrie Tykisa. us dem Dunkel der Schatten erkannten sie eine Bewegung und plötzlich drang ein Umriss aus dem Tor, flimmernd, kaum auszumachen. „Willkommen Reisende. Ihr habt es gewagt, so weit von euren eigenen Ländern zu reisen... So weit weg von eurer eigenen Welt.“ Hoorak versuchte den Schattenmann zu durchbohren, sein Stahl hatte aber keinen Nutzen gegen diese Form aus einer anderen Dimension. Der Schattenmann lachte „Ich bin sicher ihr werdet nicht vermisst. Kinder der Versenkung, erwachet! Wir haben eheimnisse zu wahren.“
Die ruppe drehte sich zu einem Raum um, der gerade noch leer gewesen war. elig zeigte auf etwas und starrte die Lichtblitze an. Im Zentrum dieser Lichtkugeln erschienen ungeheure Umrisse... Mit enormen Reißzähnen und riesigen gebogenen Hörnern. "Nachtblut Kreaturen!“ elig rang nach Luft. „Macht euch bereit!“ Die Kreaturen stürmten zur ruppe und der Kampf begann.

Dragon Raid at Cazic-Thule
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Sie kletterten die Felsen nahe den Wasserfällen von Cazic-Thule hinauf und verloren teilweise den Halt. Die rauschenden Wassermassen dröhnten ihnen in den Ohren.
elig, der Heiler der ruppe, stürzte fast vor Hoorak, aber der Barbaren Krieger fing ihn an seiner Rüstung auf. Tykisa, die Hochelfenzauberin, wurde klitschnass, als die anderen sich ihre Rüstungen trocken schüttelten. erish Tel, der Waldelfe, schaute sich misstrauisch um. Massive Felswände die bis in die Dschungel hineinreichten, türmten sich vor ihnen auf und wirkten, als ob sie die ruppe auf der Spitze der Wasserfälle begrüßen wollten. ntfernte Schreie von Vögeln und anderen seltsamen Kreaturen hallten durch die schwüle Luft.

„Ich höre eine große ruppe auf uns zukommen“ bemerkte F’Sheel die Dunkelelfin und zog ihre Klinge. Janusa der Menschen Mönch hob seine Hand: „Sie sind vielleicht Verbündete.“
Der Boden bebte und Felsbrocken fielen auf sie herab. elig schrie. Die anderen drehten sich um und sahen, wie Hoorak eine riesige Spinne in den bgrund schleuderte. Während sie fiel, klopfte Hoorak elig auf die Schulter, „Das war knapp, mein Lieber. Du scheinst dich mit Spinnen ja bestens zu verstehen.“
erish Tel zeigte ehrfürchtig auf vier weitere anrückende Spinnen, die aber an der ruppe vorbeizogen ohne diese zu beachten. Sie krabbelten in Löcher in den Ruinen.
„Ich frage mich, was denen ngst eingejagt hat.“ fragte erish Tel. Die ruppe rückte vorsichtig in die Ruinen vor und fanden schnell die Quelle des Lärms.„Die lliz w!“ schrie erish Tel. Die ruppe zog ihre Waffen und stellten erstaunt fest, dass Dutzende chsenwesen an ihnen vorbei rannte!

„Ich habe so etwas noch nie gesehen“ gesteht sich Hoorak ein. „Ich habe kein gutes efühl bei dieser Sache,“ flüsterte F’Sheel. Sie schnüffelte in der Luft und starrte auf einen kleinen verbrannten rdklumpen auf dem Boden. Sie stieß es mit dem Fuß an und das verdorrte ras flog davon.
„Wir können nicht den Weg zurückgehen, den wir gekommen sind,“ sagte Hoorak. r setzte seinen Weg entlang zwei großer Wände fort, die scheinbar einen Torbogen bildeten. alig und die anderen schauten einander an und folgten ihm schließlich.

Sie betraten eine Lichtung, grün und leer. In der Ferne sah man einen Tempel schillern, dessen goldene Ornamente in der Sonne reflektierten. „Der Tempel!“ fuhr es aus elig, der bereits in diese Richtung marschierte.
„Warte!“ schrie F’Sheel. Sie deutete auf den Boden um sie herum, denn überall sah man große Flächen verbrannten rases. in Schatten fiel aus dem Himmel auf sie herab und man konnte das donnernde Schlagen zweier mächtiger Flügel hören...

F’Sheel zog die ruppe zurück, als der riesige Drache zur Landung ansetzte. Janusa zauberte einen Schutzzauber auf die ruppe, „Bleibt zurück,“ warnte er. Der Drache lächelte und die Bäume bogen sich als er landete. Hoorak zog sein Schwert. „Ich warte nicht auf Drachen.“ Tykisa zauberte einen Blitz Bolzen, der den Drachen voll am Kiefer traf. Rauch stieg aus dem Maul und der Drache gluckste. r erhob sich, stellte sich auf die mächtigen Hinterbeine und schlug mit den Flügeln. Die ruppe wurde von dem Wirbel aus Staub und Luft auf den Boden geworfen. „Narren. Kein anderer ott ist euch geblieben. Die große Ruhe bezeugt dies. Ihr seid allein.“
Tykisa zaubert einen weiteren Schutzzauber auf die ruppe, „RNNT!“ schrie sie.
Hoorak knurrte, „Kein Drache zwingt mich zu einer Verbeugung.“
Das riesige Biest gluckste erneut und begann zu lachen, „Betet jetzt zu mir ... mit euren Schreien!“ Sein Maul öffnete sich weit.



Gedruckt: 04.09.2026 - 18:23:05