Der Bericht kommt von Mystics Networks und wurde uns durch eine Zusammenarbeit überlassen
Was, der Husten? Danke, dass Du fragst. Meine Lungen sind nicht mehr die selben nachdem ich aus dem Nektulos Forest zurückgekehrt bin. h, Du warst dort noch nie?
Nun dann lass mich Dir davon erzählen. Ratty und ich sind xperten in dieser Region, wir sind so schnell durchgerannt wie uns unsere Füße tragen konnten. In Ratty’s Fall ist das ganz überraschend schnell. Du solltest sehen wie schnell sich seine kleinen Füße bewegen können. Oh nun sei nicht beleidigt, kleiner Freund. s ist eben so, in Nektulos Forest, ist die Line zwischen benteuerer und Narr besonders fein.
ber ich schweife ab. So steht die Beschreibung im offiziellen Norrath
lmanach:
Nektulos Forest ist ein dichter, düsterer Wald dessen Rand im Norden von einer Vulkanregion begrenzt wird, somit ist der Wald dem schenregen ausgesetzt. Der Wald ist auf unheimliche rt Dunkel, und die reichen Nährstoffvorkommen im Boden haben seltene rten von nachtaktiven flanzen hervorgebracht. Dieses Land war einst Teil des Teir’Dal Imperiums. Heute kann man nur noch Ruinen des früheren Imperiums verstreut im Unterholz erkennen. Der schenregen der über dem Land liegt, lässt nur wenige Sonnenstrahlen passieren und so ist die Sicht in Nektulos Forest stark eingeschränkt.
 Tja, das ist unglücklicherweise alles was im lmanach geschrieben steht. Der Satz „seltene rten von nachtaktiven flanzen“ ist irreführend. In Nektulos wollte eine riesige Knollenpflanze meinen Ratonga Freund essen! Ich musste ihn an seinem Schwanz aus dem Maul der flanze ziehen! Und die flanzen sind noch das Wenigste! Ihr glaubt bestimmt, dass eine Kreatur wie ich sich zuhause fühlt, wenn sie knietief im Unterholz steht und von Schlangen und chsen umgeben ist, aber auch eine mächtige Magierin wie ich bekommt es ein wenig mit der ngst zu tun, wenn sie weiss, dass so viele verborgene ugen sie aus dem dichten Unterholz beobachten.
Ich bin mir nicht sicher, warum es hier überhaupt so viel flanzenwuchs gibt. Die Vulkane haben die Luft mit sche gefüllt, so dass selbst um die Mittagszeit der Himmel in ein trübes, ärgerliches Orange getaucht ist. s ist so als würde die Sonne niemals wirklich über Nektulos Forest aufgehen. Und die Ruinen? Vergesst sie. Ich habe wenig Interessantes gesehen als ich an den zerbrochen Steinen vorbei gerannt bin. Wohin ich gerannt bin? Natürlich raus aus dem Wald! Ich hatte, uhm, dringende eschäfte irgendwo anders. Irgendwo, wo die flanzen nicht versuchen mich zu packen und zu verspeisen. Lasst uns weiterziehen!
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