Area Tours - Forest Ruins

Veröffentlicht von: gracjanski am 16. 2004 um 18:25 Uhr
Quelle: http://eq2.molgam.net



übersetzt von esculap aus der amespy Coverage

verquest II: Virtuelle Tour durch die Waldruinen

Man sagt, die Ruinen des alten Qeynos wären verflucht. ber die meisten Besucher sind zu tot, um ihre eigenen Schlüsse ziehen zu können.

Kopf hoch, mein müder Freund! Wir haben gerade erst begonnen. Hast du schon viel Zeit in Qeynos verbracht? Nein? in widerlicher Ort. Saubere, breite Straßen, hell und friedlich, die ganze rchitektur verelfischt. Bah. lso, Leute mögen ja erzählen, das Qeynos, das wir heute kennen, wurde auf den Ruinen der alten Stadt vor dem Desaster gebaut, aber das entsprich überhaupt nicht der Wahrheit. Lügen, alles LÜN!! s gibt Teile dieser zerstörten, antiken Stadt, die noch immer stehen. ber eben dieser Boden ist zu böse um darauf etwas Neues zu errichten. Wir waren dort! Wir haben's gesehen!

Dieser Tage wird das ebiet einfach "Die Waldruinen" genannt. in Name, der kaum unheilvoll genug klingt, um dieser Region gerecht zu werden. Im ersten Moment, wenn du von außerhalb einen Blick auf den Ort wirfst, würdest du nichts bemerken -- saftiges, grünes ras, schwankende Bäume und zwitschernde Vögel -- es macht einen eher unschuldigen indruck.

Das ist alles, was die eschichtsbücher hergeben:

Dieses Waldgebiet umschließt die Ruinen der alten Magier ilde von Qeynos und die Bank - die einzigen beiden ebäude in diesem ebiet, die noch stehen. Die großen Kriege der vergangenen Jahrhunderte haben diese Region der Stadt zu Ruinen zerfallen lassen. Nach den Kriegen schlugen in das ebiet zahllose Meteoriten ein. inige Meteore von erheblicher röße hinterliessen Krater und strahlten tödliche, für das uge unsichtbare Magie aus. Die inwohner dieses ebiets wurden mit zu vielen Dingen konfrontiert, um den Distrikt wieder aufzubauen.

Damals haben sich die Bewohner von Qeynos dazu entschlossen, ihre Stadt gänzlich neu zu bauen und die Ruinen inmitten der sich ausbreitenden Wildniss, dem Vergessen zu überlassen. Langsam dringen heute die wilden Tiere rund um das magische pizentrum ins alte Qenos vor. Viele benteurer sind ausgezogen, um verlorene rtefakte und Reichtümer innerhalb der Ruinen zu entdecken. Nur von wenigen hat man jemals wieder etwas gehört..

hh, ja, ich erkenne diesen Blick in den ugen eines benteurers. Du denkst 'Ruinen? efahr? Ruinen + efahr = Lewt!' (Lewt = Loot = Schätze und Reichtümer) Haha, du brauchst es gar nicht abstreiten, mein Freund, es stand auf deinem esicht geschrieben. Ratty hier und ich haben dasselbe gedacht. Wir waren auch der Meinung, die Ruinen seien der perfekte latz um ein wenig unterzutauchen. Das war, mußt du wissen, bevor wir einen Fuß hinein gesetzt hatten...

ngeblich kann man innerhalb der verfallenen Wände, wo ein Stein nur wackelig auf dem anderen liegt und die Vegetation alles zu verschlucken droht, eine Menge vergessener Schätze finden. Nur wenige kommen allerdings leben dort raus. Drinnen findet man zu viel... zu viel... wie sagt man, Ratty?

[Der Ratonga murmelt etwas nstößiges in seinen Bierkrug.]

Äh, ja, "rschtritte" ist sicherlich korrekt, aber kaum ein passender usdruck für unsere gegenwärtige esellschaft. Sagen wir einfach, es wimmelt nur so von efahren.

Ich meine, sehen wir uns zu beginn den hier an: in enormer argyol hockt still auf den Ruinen, wie eine Krähe bei einem etreidefeld. Sehr beunruhigend war, daß sich sein Kopf, als wir uns ihm näherten, immer zu uns geschaut hat, egal, wo wir gestanden sind. Ich habe erüchte gehört, daß er sich ab und an in die Lüfte erhebt, um indringlinge abzuschlachten.

Und ich sehe mich selbst nicht als besonders ängstlich den Untoten gegenüber, aber normalerweise ziehe ich es vor, wenn sie... liegen bleiben. nstatt herumzuschlendern, über die zerborstenen Steine klappern, Kurzschwerter in den Bauch meines kleinen Freundes hier rammen.

[Ratty quiekt.]

Sachte, sachte, es ist ok. Sie haben uns überrascht. Jetzt wissen wir es besser. Ja, in der Tat, das tun wir. Leider bleiben die Schätze in den Waldruinen dort, wo sie sind. Für's rste.

[Die Iksar Zauberin wirft ihrem artner ein rinsen zu, wobei sie eine Reihe scharfer Zähne entblößt, und sie reiben sich böse die Hände.]

Ja, für's rste...



Gedruckt: 04.04.2025 - 21:16:46