Das Zeitalter der Erleuchtung

Veröffentlicht von: gracjanski am 06. 2004 um 20:59 Uhr
Quelle: http://eq2.molgam.net



ntstehung der Menschen, des Combine mpires, Qeynos und Freeports
Über dieses Zeitalter ist eigentlich weniger bekannt, als es den nschein hat. Offensichtlich wollen es die ötter so. Bekannt ist, dass während sich die anderen älteren Rassen neu gruppierten und die Barbaren über das Land ausbreiteten, eine kleine Bewegung entstand, die von den Zwillingen Marr angeregt wurde, und deren Denkweise sich von den gewöhnlichen Barbaren unterschied, da sich ihr Intellekt und hysis plötzlich änderte. Die Mitglieder dieses erleuchteten Ordens der Barbaren sind die Urväter der menschlichen Rasse. Sie gewannen schnell an Macht und Land. Ihr Vereintes Reich ("Combine mpire"erstreckte sich bald durch die gesamte bekannte Welt, aber dann zerfiel es aus vollkommen unbekannten ründen genau so schnell, wie es entstand. Obwohl sie die Urahnen der Menschen auf Norrath sind und ihre Relikte und Ruinen überall von Odus bis Faydwer zu finden sind, ist über die eschichte dieser ersten Zivilisation der Menschen bis heute wenig bekannt.
Die Überlebenden dieses Ordens versammelten sich im Zentrum Tunarias, bei den weiten und fruchtbaren benen von Karana (zwischen dem späteren Qeynos und Rivervale) und besiedelten diese. Siedlungen entstanden und gedeihten, viele erreichten die röße von Dörfern und es entstanden die ersten Stadtstaaten.
Im Westen gründete eine starke und edelmütige ruppe von Menschen, unter der Führung des ntonius Bayle I, eine Siedlung namens Qeynos (= Schicksal der Menschheit), in der die esetze der erechtigkeit herrschten. Bei der Vereinigung der menschlichen Stämme half ihm ein mächtiges Schwert, das Qeynos Claymore. Zu hren dieses Schwertes wurde diese Stadt Qeynos genannt. Mehr dazu unter eschichten über bestimmte rtefakte , die bei verquest 2 eine grosse Rolle spielen.
Im Osten entwickelte sich die gefährliche Hafenstadt Freihafen zu einer belebten nlaufstätte für all jene, die wagemutig genug waren, um den Ozean der Tränen zu befahren. Die Menschen waren sehr mächtig, was den anderen älteren Rassen mißfiel. Die Menschen wagten sich sogar den grössten Kontinent Tunaria, der damals zu hren von öttin Tunaria benannt wurde, nach einen von ihnen umzubennen. Fortan sollte Tunaria ntonica heissen und an ntonius Bayle I gedenken. Was aber nicht andeuten soll, daß die Menschen im Frieden lebten. Früh formten sich kleine ruppen, manche weil sie gleich aussahen, andere wegen gemeinsamer Ziele. Der Kampf zwischen ihnen war wild, und wenn z.B. die Ressourcen ausgingen, so vergassen viele ruppen ihre Versprechungen oder llianzen aus der Vergangenheit. inige Führer sprachen sich gegen ewalt aus und erinnerten ihre efolgschaften, warum sie aus dem kalten Norden von ihren Verwandten, den Barbaren, flohen. Sie wollten Frieden und diese Führer bestanden auf das rinzip der Menschlichkeit, auf das sie sich einst alle einigten. Ihr Ruf wurde nicht vollkomen ignoriert, und die Kämpfe ließen nach. Die Dörfer wurden ermutigt, Handel miteinander zu treiben und den Konkurrenzkampf ohne Waffen auszutragen. ine auf Landwirtschaft basierende Wirtschaft etablierte sich und die Dörfer und Kleinstädte waren von großen Bauernhöfen umgeben. Viele der menschlichen Führer waren zufrieden damit, und wollten nichts mehr außer Frieden und Nahrung auf einem jeden Mannes Tisch, wenn er von der rbeit heim kam.

ntstehung der ruditen
ndere jedoch erinnerten ihre nhänger aber an die frühen glorreichen Zeiten, als das Vereinigte Reich stand. uch wenn sich die Menschen von Qeynos weit über den schlechten Lebensstandard ihrer barbarischen Brüder im Norden entwickelt hatten, so waren sie doch nicht zufrieden. ufklärer und benteurer kamen von weit her zurück, mit eschichten von lfen, Zwergen und anderen fremden Kreaturen, sowie Beschreibungen von einzigartigen, verlassenen Städten. inige kamen sogar mit begrenztem Wissen über Zauberei und andere arkane Künste. Und als die unzufrieden Minderheit von all dem hörte, wurden sie eifersüchtig und entschlossener. in kleiner, gebrechlicher Mann mit herausragendem Intellekt, genannt rud, führte diese ruppe an, und formte sie zu einem Rat. Sie wurden zu ußenseitern und wurden von den anderen Menschen mit rgwohn betrachtet. Sie flohen aus der Stadt und bestiegen eine kleine Flotte von Schiffen, hinterließen aber ein kleines Netzwerk von Spionen in Queynos. Sie segelten Richtung Westen und landeten an der trockenen Küste der Kontinents Odus. Dieses war kaum bewohnt, trotzdem war es für den Rat und sein efolge reizvoll. Schnell erbauten sie eine eigene Stadt, die sich in fast allem von Queynos und Freeport unterschied, denn sie bestand fast nur aus Türmen und einer Festung. rudin wurde sie genannt und in ihr trafen sich Schreiber und elehrter, die sich selbst ruditen nannten, was hohe Menschen bedeutet, um die eroberten Bücher, Schriftrollen und rtefakte, sowie die Berichte ihrer Spione zu analysieren. Die ersten menschlichen Magier seit dem Vereinigten Reich waren geboren und diese Magier, Zauberer, Illusionisten bevölkerten die Hallen von rudin, und sowohl ihr Wissen, als auch ihre Macht nahm stetig zu.

 

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